Erste Erfahrungen mit LEADER

Ab der ersten Stunde der Auseinandersetzung merkten wir: LEADER ist einfacher, zugänglicher und vor allem persönlicher als INTERREG.

In einem ersten Gespräch mit der Geschäftsführerin der LEADER Region Kitzbüheler Alpen, Frau Loferer Barbara bekamen wir detaillierte Auskünfte, die Chancen für das Projekt wurden klar beurteilt und die Abwicklung von der Einreichung über Genehmigung bis hin zur Abrechnung exakt erklärt.

Mit dem Gefühl der Besuch in Hopfgarten im Büro des Leadervereins  hat sich auf alle Fälle gelohnt verließen wir die für Regionalentwicklung zuständige Institution mit der für uns sehr wichtigen Erkenntnis, dass wir eine Fürsprecherin für unser Vorhaben “helping hands” gewonnen hatten.
Da wir den Antrag auch parallel zum Interreg Antrag einreichen konnten gab nur den Weg nach vorn.

Antrag ausfüllen, abschicken und für die Präsentation vor dem LEADER Gremium die notwendigen Unterlagen aufbereiten.

Jetzt hatten wir eine Art Sicherheitsnetz und das gute Gefühl, dass wohl einer der Anträge durchgehen würde.

Leaderverein Region Kitzbüheler Alpen

 

Kommentar verfassen